Mein erster Tag in Konstanz(德文課作業分享)
Um 6 Uhr 25 bin ich in Deutschland angekommen, als der Himmel außerhalb des Flughafens noch ziemlich dunkel war. Als ich an den großen Panoramafenstern am Eingang vorbeigegangen bin, habe ich fast den Sonnenaufgang gesehen, dessen warmer und goldener Lichtstrahl das ganze Feld des Flughafens bedeckt hat. Was wird es noch unterwegs geben? Niemand konnte es vorhersagen. Mir war klar, dass es bei der Deutschen Bahn immer Verspätungen gab, und der Rest noch unsicher war.
Nach der 24 Stunden langen Reise aus Taiwan nach Konstanz konnte ich mir nicht mehr viel über meinen Aufenhalt in Deutschland vorstellen, sondern habe nur gehofft, dass ich in dem Zug oder dem Bus die Alpen mit dem Bodensee in der Sonne sehen konnte. Ungefähr 5 Minuten nach meiner Ankunft in Konstanz habe ich meine Buddy schließlich gesehen, die auch eine Studentin an der Uni Konstanz ist und die größte Geduld der Welt mit meinen sehr schlechten deutschen Fähigkeiten hatte, was ich mich sehr glücklich gemacht hat. Obwohl wir uns am Anfang nur auf Englisch unterhalten haben, konnte ich schon durch unser Gespräch mit einem gemischten Akzent und durch die Landschaft der unterschiedlichen Stadtteile und Dörfer feststellen, dass ich mich an das Alltagsleben Deutschlands und sogar an die Kultur der Uni gewöhnen würde, um möglichst viel zu entdecken und zu erleben.
Absolut entstaunt war ich, als ich den ersten Schritt in die Wohngemeinschaft in der Wohnanlage Jungerhalde gemacht habe. Durch die Fenster konnte man eine schöne Aussicht über die Grünflächen neben dem Wohnheim haben, und selbstverständlich in absoluter Ruhe wohnen. Außerdem ist die Struktur des Gebäudes ganz interessant, da viele Teile aus Metall gebaut wurden und das Schlafzimmer jedes Mitbewohners vom Rest geteilt ist. Aufgrund der Winterferien waren die anderen Mitbewohner nicht da, aber glücklicherweise habe ich mehr Raum bekommen, um mich zugleich an die Umgebung zu gewöhnen und zu orientieren. Sobald die deutschen und internationalen Studierende in ein paar Wochen einziehen, wird die Atmosphäre im Wohnheim ganz anders, worauf ich mich sehr freue.
Nach der langen Reise habe ich mich sehr müde gefühlt. Bevor ich ins Bett gegangen bin, habe ich viel daran gedacht, was ich während der 6 Monaten von meinem Heimatland Taiwan vor allem vermissen werde, was das Austauschstudium an einer Uni Deutschlands für mich bedeutet und mehr. Zumindest kam ich trotz des Coronavirus in Deutschland erfolgreich an und machte neue Lernerfahrung.
Nach der 24 Stunden langen Reise aus Taiwan nach Konstanz konnte ich mir nicht mehr viel über meinen Aufenhalt in Deutschland vorstellen, sondern habe nur gehofft, dass ich in dem Zug oder dem Bus die Alpen mit dem Bodensee in der Sonne sehen konnte. Ungefähr 5 Minuten nach meiner Ankunft in Konstanz habe ich meine Buddy schließlich gesehen, die auch eine Studentin an der Uni Konstanz ist und die größte Geduld der Welt mit meinen sehr schlechten deutschen Fähigkeiten hatte, was ich mich sehr glücklich gemacht hat. Obwohl wir uns am Anfang nur auf Englisch unterhalten haben, konnte ich schon durch unser Gespräch mit einem gemischten Akzent und durch die Landschaft der unterschiedlichen Stadtteile und Dörfer feststellen, dass ich mich an das Alltagsleben Deutschlands und sogar an die Kultur der Uni gewöhnen würde, um möglichst viel zu entdecken und zu erleben.
Absolut entstaunt war ich, als ich den ersten Schritt in die Wohngemeinschaft in der Wohnanlage Jungerhalde gemacht habe. Durch die Fenster konnte man eine schöne Aussicht über die Grünflächen neben dem Wohnheim haben, und selbstverständlich in absoluter Ruhe wohnen. Außerdem ist die Struktur des Gebäudes ganz interessant, da viele Teile aus Metall gebaut wurden und das Schlafzimmer jedes Mitbewohners vom Rest geteilt ist. Aufgrund der Winterferien waren die anderen Mitbewohner nicht da, aber glücklicherweise habe ich mehr Raum bekommen, um mich zugleich an die Umgebung zu gewöhnen und zu orientieren. Sobald die deutschen und internationalen Studierende in ein paar Wochen einziehen, wird die Atmosphäre im Wohnheim ganz anders, worauf ich mich sehr freue.
Nach der langen Reise habe ich mich sehr müde gefühlt. Bevor ich ins Bett gegangen bin, habe ich viel daran gedacht, was ich während der 6 Monaten von meinem Heimatland Taiwan vor allem vermissen werde, was das Austauschstudium an einer Uni Deutschlands für mich bedeutet und mehr. Zumindest kam ich trotz des Coronavirus in Deutschland erfolgreich an und machte neue Lernerfahrung.

留言
張貼留言